Sonstige Vereinsnachrichten aus Ober-Ramstadt

Ostern – das Fest der Auferstehung von Jesus Christus

Von Almut Siodlaczek, Gemeindediakonin Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Ober-Ramstadt. Herzliche Einladung zur Karfreitagsandacht und zum fröhlichen Ostergottesdienst

Welche Hinweise gibt es eigentlich darauf, dass diese Auferstehung wirklich passiert ist? Viele Menschen haben sich darüber den Kopf zerbrochen, weil nach menschlicher Erfahrung "so etwas" doch gar nicht geschehen kann.

In der Bibel wird beschrieben, dass der Leichnam des gekreuzigten Jesus von Nazareth nicht mehr im Grab lag. Viele Theorien wurden aufgestellt, um dies zu erklären. Aber keine der Theorien ist zufriedenstellend.

Zum einen wird gesagt: Jesus starb gar nicht am Kreuz. Er überlebte die Kreuzigung irgendwie und erholte sich im kühlen Grab. Dann erzählte er seinen Jüngern, er sei von den Toten auferstanden. Das Problem ist, dass Jesus vor seiner Kreuzigung noch von den Römern ausgepeitscht worden war; das allein schon überlebten viele damals nicht. Dann wurde er gekreuzigt – und Kreuzigung war eine Hinrichtungsart. Sie wurde von den Römern professionell durchgeführt.

Anschließend wurde er in ein Grab gelegt, dessen Verschlussstein eineinhalb Tonnen wog. Und wenn man sich darüber hinaus im Johannesevangelium Kapitel 19 Vers 34 anschaut, findet man noch einen interessanten Hinweis. Als die Soldaten feststellten, dass Jesus am Kreuz tot war, brachen sie ihm nicht die Beine, wie das sonst üblich war, sondern stießen ihm eine Lanze in die Seite, aus der dann Blut und Wasser flossen.

Das ist medizinisch ein Beweis für den Tod: Blut und Serum hatten sich bereits getrennt. Johannes besaß damals dieses medizinische Wissen noch gar nicht. Er beschrieb nur, was passierte. Aber heute haben wir diese Kenntnisse, und sehen einen starker Beweis für den tatsächlichen Tod Jesu.

Eine zweite Theorie erklärt das Fehlen des Leichnams Jesu damit, dass die Jünger seinen Körper stahlen und das Gerücht verbreiteten, er sei auferstanden. Mal abgesehen von der Tatsache, dass das Grab bewacht war, ist diese Theorie auch psychologisch unwahrscheinlich, denn die Jünger waren zutiefst enttäuscht und deprimiert; es brauchte schon etwas Außergewöhnliches, um sie zu verwandeln. Und was mussten sie später nicht alles erleiden für ihr Bekenntnis zur Auferstehung Jesu!

Ist es vorstellbar, dass diese Jünger bereit gewesen wären, sich für etwas foltern zu lassen und zu sterben, von dem sie wussten, dass es nicht stimmt?

Die dritte Theorie meint, die Behörden hätten den Leichnam gestohlen, aber das ist noch unwahrscheinlicher. Warum hätten sie es tun sollen? Und als sich das Gerücht verbreitete, Jesus sei auferstanden, hätten sie nur seinen Leichnam vorzeigen müssen, um dem ein Ende zu machen. Aber sie taten es nicht, denn sie konnten es nicht.

Die vierte Theorie: Räuber hätten den Leichnam gestohlen. Aber das ist unsinnig, denn das einzig Wertvolle im Grab waren die Grabgewänder. Und interessanterweise fanden Petrus und Johannes das Grab ja tatsächlich nicht ganz leer, als sie hineinschauten: die Grabgewänder waren noch da. Jesu Körper hatte sie hinter sich gelassen wie ein Schmetterling seine Puppe, wie es mal jemand formuliert hat. Die Grabgewänder waren in sich zusammengefallen und das Kopfteil war zusammengefaltet und daneben gelegt worden. Als die Jünger das sahen, fingen sie an zu glauben.

So feiern Christen bis heute ein Fest des Sieges über den Tod und glauben, dass Jesus Christus auferstanden ist und heute noch lebt.

In der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde wird dies mit einem Osterfrühstück um 8:30 Uhr und mit einem fröhlichen Festgottesdienst um 10 Uhr am Ostersonntag im Gemeindehaus, Neugasse 49 in Ober-Ramstadt gefeiert.

Zum Nachdenken über das Leiden und Sterben Jesu am Kreuz lädt die Karfreitagsandacht um 15 Uhr ein.

Liebe Pizza-Freunde,
Ab sofort biete ich Ihnen glutenfreie Pizza. Ich freue mich
über Ihren Besuch!
Auch zum Mitnehmen!
Telefon: 06167 7788!
__________________________
Ihr PC streikt? Jetzt anrufen!

06154 630 685
PC-Hilfe Rohrbach

__________________________
Zum Rodenstein

Das gemütliche Gasthaus im Odenwald. Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Herstellung. 0 61 66 / 278.
___________________________