Musiknachrichten aus Ober-Ramstadt

In Ober-Ramstadt gibt es einen neuen Chor

Unter dem Dach der Sängervereinigung 1871. Erstes Treffen war fulminant

Klaus-Peter Bayer

Am Dienstag (27.9.2016) traf sich erstmals ein neuer Chor, der in Ober-Ramstadt unter dem Dach der Sängervereinigung Ober-Ramstadt 1871 gegründet werden soll. Gleich das erste Schnupptertreffen, das im Übungsraum der Stadthalle Ober-Ramstadt stattfand, war fulminant und fand sehr großen Zuspruch. Obwohl in der Grundeinstellung optimistisch, staunten die „alten“ Choristen von der Sängervereinigung nicht schlecht, als sich ihr Übungsraum innerhalb weniger Minuten füllte:

35 Damen und vier Herren gemischten Alters trugen eine gefühlte atmosphärische Mischung  aus Mut, vorsichtigem Verhalten und Neugierde in den Raum. In einer kurzen Begrüßungsrede an die neue Sängerschar, stellte sich Herbert Hartmann, 1. Vorsitzender der Sängervereinigung Ober-Ramstadt, vor.

Mit dem Wunsch eines erfolgreichen Verlaufes und für ein glücklichesn „Händchen“ mit den engagierten  neuenDamen und Herren übergab er Chorleiterin Cornelia Jaronicki das Wort.

Cornelia Jaronicki gab einen kurzen Abriss über ihre berufliche Vita, insbesondere ihre 12-jährige Erfahrung mit der Sängervereinigung 1871. Gleichermaßen brachte sie ganz besonders zum Ausdruck, dass ein Weiterleben des Ensembles für den Vorstand in fernerer Zukunft nur mit einem neuen Chor denkbar ist.

Im Fortgang des Abends (alles ist offen, alles im Aufbruch; die Mehrheit ist ohne Chorerfahrung und die Stimmen werden sich noch finden) war sie überzeugt, dass alles zu einem harmonisch Ganzen reift.

 

Ein „Los geht es“ ertönte. Gesungen wurde mit Klavierbegleitung, einstimmig, Africa Call, ein afrikanisches Volkslied mit eigenwillig rhythmischen Klängen und einer klangvollen Kunstsprache. Engagiert folgten die neuen Sängerinnen und Sänger der Dirigentin. Obwohl der Zungenschlag nicht ganz so leicht war und auch noch kein Ohrenschmaus, machte dem neuen Chor das gemeinschaftliche Singen augenscheinlich und hörbar viel Freude.

Weiter ging es mit dem Song „Hallo Django“, bekannt als Jazz-Kanon aus den Ende 50iger Jahre. Mit lustigen Einlagen weckte die Dirigentin weiter die Aufmerksamkeit der Aspiranten und milderte die Anfangsschwierigkeiten: Sie versuchte die Stimmlagen zu ordnen, einige hüpften in ihre gefühlte Stimmlage. Die Dirrigentin zeigte Zufriedenheit mit der Darbietung.

Die Vielfalt des zukünftigen Lieder-Angebotes für den neuen Chor unterstrich das Lied: „Breaking up is hard to do“ - Ein berühmter Song aus den Siebzigern. Nach offensichtlichen Schwierigkeiten bei der Intonation zu Beginn gelang dann sogar zweistimmig sowie im Kanon die bekannte Melodie mit dem wunderbaren Song in Englisch.

Im Verlauf einer Stunde war sehr viel geschafft und ein gute Basis fürs weitere Gelingen gelegt. Bei  guter Stimmungslage aller Beteiligten bedankte sich die Dirigentin bei den „Jung-Choristen“ für das zahlreiche Erscheinen sowie die produktive Mitarbeit für diese und zukünftig für weitere Übungsstunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

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