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Farben in unserer Stadt – Künstlergemeinschaft eröffnete Herbstausstellung

Wechsel an der Spitze des Vereins

Eigener Bericht

Ein Blumenbild, gemalt in den Farben des Ober-Ramstädter Stadtlogos – ein paar Meter weiter ein Bild, das Farben und Formen der bunt bemalten Mauer auf der Straße zum Bahnhof aufnimmt: Am Freitag (29.10.2010) wurde die überaus interessante Herbstausstellung der Künstlergemeinschaft Ober-Ramstadt in der Stadthalle eröffnet. Im Jahr der 700-Jahr-Feier hatten sich die Künstler/innen mit dem Thema „Farben in unserer Stadt“ auseinandergesetzt. 30 Aussteller/innen präsentierten in einer dreitägigen Schau ihre Interpretation des Themas.

Schon vor der Ausstellungseröffnung herrschte reger Andrang. Die Gäste betrachteten in aller Ruhe die Werke.


Die Stadtstreicher unter Leitung von Frau Partheil spielten zur Eröffnung der dreitätigen Ausstellung.

Birgit Weber und Inge Rick übernehmen nun Aufgaben der Vorsitzenden

Die Stadtstreicher spielten zu Beginn der Eröffnungsfeier die 10. Sinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy. Anschließend begrüßte Birgit Weber die zahlreichen Gäste. „Der eine oder andere wird sich wundern, dass Gabriele Gottschalk – bisher Vorsitzende der Künstlergemeinschaft – nicht am Rednerpult steht,“ so Weber.

"Aber zu Beginn des Jahres mussten wir uns von ihr verabschieden, da sie aus beruflichen Gründen ihre bisherigen Aufgaben in der Künstlergemeinschaft nicht mehr ausüben konnte.“ Neu an der Spitze der Künstlergemeinschaft sind nun Birgit Weber und Inge Rick. Gemeinsam werden sie die Aufgaben von Gabriele Gottschalk weiterführen.


Birgit Weber begrüßte die Besucher der Ausstellung.

Inge Rick: Was ist das eigentlich, die „Farben in unserer Stadt“?

Das diesjährige Thema reiht sich ein in eine Palette von vielen Veranstaltungen, die im Rahmen der 700-Jahr-Feier der Stadt Ober-Ramstadt – die Stadt der Farben – durchgeführt werden, so Inge Rick. Sie sprach im Anschluss an Birgit Weber. "Im Zuge der Gestaltung dies Themas ging jeder Künstler der Frage nach: Was ist das eigentlich, die Farben unserer Stadt?", erklärte Inge Rick.

Ist es ausschließlich das äußere Erscheinungsbild und die Gebäude, auf denen Farben leuchten, die historischen Gebäude oder bunte Privathäuser? Unser Weg auf der Suche nach den Farben der Stadt ging weiter, so Rick. Der Weg führte in die Natur, deren vielfältige Farben auf uns wirken und sich in den Arbeiten spiegeln.

Vor allem aber findet sich die Farbigkeit auch bei den Menschen selbst, ohne deren Wirken die Stadt grau und leer bleiben würde. Es ist das Miteinander der verschiedenen Kulturen, der Arbeit von Gemeinschaften – von Vereinen bis zu Schulen – die Ober-Ramstadt so bunt werden lassen. All diese Aspekte finden sich in der Ausstellung wieder. Jeder Künstler hat sich auf seine Weise mit dem Thema auseinandergesetzt und so einen Beitrag zu der Ausstellung geleistet.


Die Zuhörer/innen zeigten großes Interesse.

Im nächsten Jahr werden auch Künstler/innen aus St. André ausstellen

Bürgermeister Werner Schuchmann wies in der folgenden Ansprache darauf hin, dass die diesjährige Ausstellung ein kleines Jubiläum darstelle. Vor fünf Jahren hatte die Künstlergemeinschaft schon einmal in der Stadthalle präsentiert. Das soll auch im nächsten Jahr wieder so sein. Dann wollen auch Künstler aus der Partnerstadt St. André dazukommen.

Schreibwerkstatt beteiligte sich mit Wortkunst an der Herbstausstellung

Auf der Kunstausstellung waren aber nicht nur Gemälde zu sehen: Auch die Kunst der Sprache wurde präsentiert von der Ober-Ramstädter Schreibwerkstatt unter Leitung von Brigitte Steckel-Quäl. Eigens zur Ausstellung hatte die Schreibwerkstatt den Band „Farben in unserer Stadt“ herausgegeben. Eine Sammlung von Gedichten und Erzählungen. Eines der Gedichte aus der Sammlung, ein Gedicht von Ingrid Burkhardt, las Bürgermeister Schuchmann während der Feier vor.

Kommen Sie mit auf unseren Rundgang durch die Ausstellung

Nach einem weiteren Musikvotrag der Stadtstreicher erklärte Inge Rick die Veranstaltung für eröffnet und lud die Gäste zu einem kleinen Sektempfang ein.

Wir haben uns auf der Ausstellung umgeschaut und Ihnen einige Eindrücke mitgebracht. Zu sehen gab es Malerei in verschiedenen Techniken und Werke aus allerlei Genres, wie z. B. Portraits, Landschaften, Blumen usw. Auch Fotos waren zu bewundern, die die Farben Ober-Ramstadts darstellen. Dazu Encaustic-Arbeiten (Wachsmalerei), Porzellanmalerei, Keramik, Bildhauerarbeiten aus Holz und aus Stein.

Zum Rundgang:

Hier zeigen Fotobearbeitungen, wie Künstler das Thema Farben in unserer Stadt aufgreifen.


Naturgetreue Stadtansichten.


Die Künstlerin Alie Unger stammt aus den Niederlanden. Seit vielen Jahren wohnt sie in Ober-Ramstadt. Ihre Bilder sind geprägt vom Motiv „Tor“ und den bisherigen Motto „Ober-Ramstadt – Tor zum Odenwald“.

Im unteren Bild hat sie in Anlehnung an die Farben des Stadtlogos Rot-, Gelb- und Orangetöne aufgenommen, wie sie erklärt. Der linke Teil des Bildes erinnere sie an den Stadtteil Eiche: quadratisch, praktisch, gut. Der rechte Teil sei die Gegend um die St.-André-Straße und die katholische Kirche. Hier gebe es eine ganz andere Atmosphäre: noch verschlungene Pfade und Straßen, Villen, alte Arbeiterwohnungen, schöne Gärten und nicht zuletzt den Waldweg hoch zum Naturfreundehaus. „Den Wald hätte ich gerne auch noch auf dem Bild gehabt. Das wäre dann aber doch zu viel geworden,“ so Unger.


Die Künstlerin Gerda Dittmann setzte das Thema Farbe in einem Blumenbild um. Im unteren Werk hat sie die Farben und Formen aufgenommen, inspiriert von der neu gestalteten Mauer auf dem Weg zum Bahnhof.


Ausschließlich in den Farben des Stadtlogos hat Dietlinde Zitelmann z. B. auch das Bild oben links gemalt und in ein Blumenmoiv verwandelt. Diese Farben durchziehen auch viele andere iher Arbeiten.


Hier sehen Sie Ingrid Burkhardt mit ihren Töpferarbeiten. Von ihr stammt auch das Gedicht „Unsere Stadt der Farben“ , das Bürgermeister Werner Schuchmann in seiner Eröffnungsansprache vorgetragen hatte.


Die Schreibwerkstatt Ober-Ramstadt trug zur Kunstausstellung mit ihrer Wortkunst bei. Hier sehen Sie (zweite von links) Brigitte Steckel-Quäl, Leiterin der Schreibwerkstatt.


Wer Lust am Schreiben hat, ist in der Schreibwerkstatt herzlich willkommen, wie Brigitte Steckel-Quäl versicherte.

Sehen Sie hier in der Dia-Show weitere Impressionen von der Eröffnungsfeier der Herbstausstellung.


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